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Arnika

Arnika wird in der Phytotherapie äusserlich bei rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden, Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen und Ödemen in Form von Salben oder Umschlägen angewendet. Arnika enthält toxische Sesquiterpenlactone, darum darf sie innerlich nur homöopathisch verwendet werden.

Homöopathische Arnikaglobuli werden verwendet bei:

Akuten Verletzungen (fördern die Wundheilung)

  • Akuten Prellungen, Zerrungen, Muskelkater
  • Schockzuständen
  • Akuten Schwellungen
  • Folgen von traumatischen Ereignissen
  • Schmerzen bei akuten Verletzungen

Typische Symptome um Arnika homöopathisch einzusetzen sind:

Empfindlich auf Druck und Berührung

  • Alles worauf man sitzt oder liegt, erscheint hart
  • Zerschlagenheitsempfindung
  • Zieht sich zurück, möchte allein sein
  • Kalter Körper, heisser und geröteter Kopf

Arnikaglobuli sollten in keiner Hausapotheke fehlen. Die Globuli können für gross und klein bei allen akuten Verletzungen als 1. Hilfemittel eingesetzt werden.

Quellen:

Teedrogen und Phytopharmaka von Max Wichtl
Homöopathie für die ganze Familie von Fabienne Gigandet